Transparenz statt Hinterzimmer
Grüne Klubobfrau Janine Bex: "Bürgermeister Georg Willi holt Bürger:innen an den Tisch und die Stadtpolitik aus den Hinterzimmern."
Seit seinem Amtsantritt hat Bürgermeister Georg Willi stets auf Transparenz und offene Kommunikation gegenüber den Bürger:innen gesetzt. Auch politische Einbindung hat er von Beginn an breiter verstanden und auch – beginnend mit der stärkeren Einbindung der Kleinparteien in den Ausschüssen – in der Praxis gelebt. Zuletzt wurde mit dem Stadtforum in dem für die Entwicklung der Stadt relevante Themen von Verkehrspolitik über konkrete Projekte bis hin zu Anliegen der Bürger:innen diskutiert werden, von Bürgermeister Willi ein Format ins Leben gerufen, das auf breite Diskussionskultur setzt. „Auf Initiative von Bürgermeister Willi steht das Forum allen Gemeinderät:innen offen, zu Wort kommen auch interne wie externe Expert:innen und Interessensvertreter:innen“, so Klubobfrau Janine Bex. Wie wichtig dieser Ansatz für eine moderne, offene Kommunalpolitik sei wurde, so Bex, beim gestrigen Stadtforum zum Thema „Feiern im öffentlichen Raum“ wiederum deutlich. „Teil der Diskussion waren nicht nur Vertreter:innen der Nachtgastro und Eventkultur, die Vorstellung des Zürcher Modell hat für den für eine Universitätsstadt wie Innsbruck so wichtigen Blick über den Tellerrand ermöglicht.“
Die Innsbrucker Grünen stellen sich bewusst gegen eine Politik, die in den Hinterzimmern und an den Bedürfnissen und Wünschen der Bürger:innen vorbei gemacht wird. „Die Zukunft der Stadt, finanziert mit dem Geld der Innsbruckerinnen und Innsbrucker, darf nicht zum versteckten Schauplatz von Parteiinteressen und Hinterzimmerdeals verkommen. Die Politik vertritt die Interessen der Bürger:innen, Entscheidungen sollten entsprechend breit diskutiert und transparent gemacht werden“, betont Klubobfrau Bex.