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24.10.2022 Presseinfo

Kein Ver­ständ­nis für Um­gang mit Mitarbeiter:innen

Schreibtischarbeit im Wohnungsamt.

Klubobfrau Janine Bex: „Die, die den Dienstposten herunterkürzten, stellen jetzt Mitarbeiter:innen in die Auslage.“

Verärgert zeigt sich Janine Bex, Klubobfrau der Grünen Innsbruck, nach der Kritik von ÖVP und FPÖ am städtischen Wohnungsamt. Sie erinnert auch daran, dass es diese beiden Fraktionen und „Für Innsbruck“ waren, die bei der Erstellung des Budgets den Dienstpostenplan heruntergekürzt haben – auch im Bereich Wohnen. Für die geplante Wohnservicestelle, die auch eine Entlastung des Referates Wohnungsvergabe darstellen sollte, weil Anfragen im Vorfeld gefiltert werden könnten und eine Grobprüfung hinsichtlich der Vormerkbarkeit für eine städtische Wohnung durchgeführt werden würde, waren fünf Posten vorgesehen. „Zuerst hat die rechts-konservative Achse in den Hinterzimmern alle fünf Posten gestrichen, erst im Nachgang und mit Verzögerung wurden drei wieder genehmigt – und jetzt schimpfen sie öffentlich über das Tempo im Amt und exponieren damit Mitarbeiter:innen, die ohnehin unter Druck stehen“, ärgert sich Klubobfrau Janine Bex.

Die Abläufe im Amt seien derzeit nicht optimal, die Corona-Krise und Krankenstände hätten die Situation zusätzlich verschärft, so Bex. „Dass keine zusätzlichen, personellen Ressourcen möglich waren, hat natürlich auch nicht geholfen.“ Der aktuell laufende Prozess zur Veränderung der Vergaberichtlinien soll, neben anderen Bereichen, auch hier Abhilfe schaffen bzw. Abläufe optimieren und beschleunigen. In Richtung ÖVP und FPÖ stellt Bex daher klar: „Wenn es den Fraktionen tatsächlich um Verbesserungen geht, erwarte ich mir, dass sie sich im Prozess auch konstruktiv einbringen. Und in Zukunft der Verwaltung auch jene Ressourcen zugestehen, die benötigt werden“, schließt Janine Bex.

Klubobfrau Janine Bex
Janine Bex

Klubobfrau

Maria-Theresien-Straße 18/1/1330

6020 Innnsbruck

Tel. 0512 5360-1330

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