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14.06.2022 Presseinfo

Inns­bruck am rich­ti­gen Rad-Weg

Radweg in Innsbruck.

Starke Zuwächse bei Fahrradnutzung

Das Fahrrad ist in Innsbruck im Sommer bereits das Verkehrsmittel Nummer eins – das hat im Frühjahr 2021 eine im Rahmen des Radmasterplans beim Meinungsforschungsinstitut IMAD in Auftrag gegebene Studie unter anderem ergeben. 40% der Innsbrucker:innen steigen im Sommer täglich oder fast täglich aufs Fahrrad – nur halb so viele ins Auto oder in ein öffentliches Verkehrsmittel. Deklariertes Ziel der Stadt Innsbruck ist es, den Radverkehr auch bei kälteren und nasseren Verhältnissen zu verbessern. Es gibt in Innsbruck auch mehr Fahrräder als Autos: In 54% der Haushalte gibt es mindestens zwei Fahrräder aber nur in 17% zwei oder mehr Autos. Nur 20% der Innsbrucker Haushalte haben kein Fahrrad, 27% haben kein Auto. „Deswegen ist der mit dem Radmasterplan beschrittene Weg des Ausbaus von Radwegen und Radinfrastruktur mit einem Volumen von insgesamt 38 Millionen Euro, genau der Richtige“, sagt Klubobfrau Janine Bex. Radfahren ist gesund, platz- und klimaschonend und es entlaste die Geldtasche.

 

Die bereits erfolgten Maßnahmen sind mitverantwortlich für Rekorde an den Radzählstellen: 20% mehr Radfahrende binnen eines Jahres an den wichtigsten Zählstellen sind für die grüne Klubobfrau Janine Bex erfreulich: „Wir merken, dass das Radfahren nicht nur am Berg, sondern auch in der Stadt boomt. Deswegen ist es umso wichtiger, dass wir sukzessive mehr Platz für Fahrradfahrende in der Stadt schaffen“ – und auch das wollen die Innsbrucker:innen: 84% sprachen sich in der oben genannten repräsentativen Umfrage für mehr Platz für Fahrräder in der Stadt aus, darunter 97% der hauptsächlich mit dem Rad fahrenden Menschen, aber auch zwei Drittel der hauptsächlich mit dem Auto fahrenden Innsbrucker:innen.

Klubobfrau Janine Bex
Janine Bex

Klubobfrau

Maria-Theresien-Straße 18/1/1330

6020 Innnsbruck

Tel. 0512 5360-1330

janine.bex@gruene.at
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