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25.03.2024 Presseinfo

Mini-Kickl rei­tet am hohen Ross gegen leist­ba­res Woh­nen aus

Blick auf Stadtturm Innsbruck

BM Willi reagiert auf APA-Interview: „FPÖ zeigt klar für wen sie arbeiten wollen – für Großgrundbesitzer, Investoren und Kickls Pferdefantasien!“

Eigentum sei heilig, sagt Lassenberger im APA-Interview und mache damit deutlich wofür die Blauen in Innsbruck nicht stehen: Den Kampf für leistbares Wohnen. „Die Blauen sind konsequent gegen städtischen Wohnbau, gegen eine Leerstandsabgabe und gegen die Mobilisierung von Bauland. Gemeinsam mit den Schwarzen hofieren sie aber Investoren und Immobilienhaie“, ärgert sich der grüne Bürgermeister Georg Willi. Erst in der letzten Gemeinderatssitzung wurden mit Hilfe der blauen Stimmen die Vergaberichtlinien für städtische Wohnungen und ein Projekt für studentisches Wohnen von der Tagesordnung geräumt. „Diese undemokratische Taktik ist nicht neu – die schwarz-blaue Achse verhinderte so zum wiederholten Male Verbesserungen für die Innsbrucker:innen und eine Entlastung am Wohnungsmarkt.“

Während in Innsbruck die Immobilienpreise weiter explodieren, Kleinstwohnungen mit 30 m2 ab 800 Euro aufwärts angeboten werden, 2-Zimmer-Wohnungen nicht unter 1.000 Euro zu finden und 3-Zimmer-Wohnungen für viele Familien schlicht unleistbar geworden sind, will die FPÖ Großgrundbesitzer und Betongold schützen und träumt von berittenen Polizist:innen, die niemand braucht: „Berittene Polizei in Innsbruck und anderer Unsinn – ein Grund mehr, warum wir Grüne uns einen Schulterschluss aller demokratischer Kräfte gegen diese radikalen Ideen erwarten. Wer, wie ÖVP-Kandidat Tursky betont, behauptet gegen Kickl zu sein, kann nicht gleichzeitig für den Innsbrucker Mini-Kickl sein“, schließt Willi.

Die Innsbrucker Grünen
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