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30.09.2023 Presseinfo

Die neue grüne Liste zur GRW24

BM Willi: "Unsere Gemeinderatsliste ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir bereit sind, die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam anzugehen."

Die Innsbrucker Grünen geben voller Stolz bekannt, dass Bürgermeister Georg Willi als Spitzenkandidat mit 100% für die kommende Gemeinderatswahl bestätigt wurde. Er äußerte seine große Freude über die neu gewählte Gemeinderatsliste, die einen vielversprechenden Mix aus Erfahrung und frischen Ideen bietet, um die wichtigsten Anliegen der Innsbrucker:innen anzugehen. Die Liste setzt auf eine ausgewogene Kombination aus bewährten Kräften und neuen Gesichtern, die sich für die Stadt Innsbruck engagieren. Bürgermeister Georg Willi betonte die Wichtigkeit dieser Vielfalt, um die verschiedenen Perspektiven und Ideen zu nutzen, die für die Weiterentwicklung unserer Stadt so entscheidend sind.

 

„Unsere Gemeinderatsliste ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir bereit sind, die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam anzugehen“, so Bürgermeister Georg Willi. „Wir haben sowohl erfahrene Politiker:innen als auch motivierte neue Mitglieder in unseren Reihen. Dieser Mix ermöglicht es uns, die dringendsten Anliegen der Innsbrucker:innen zu adressieren und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.“ Die Innsbrucker Grünen setzen sich mit Nachdruck für leistbares Wohnen, eine ökologischere Mobilität und ernsthaften Klimaschutz ein. Diese Themen stehen im Mittelpunkt ihres Engagements und spiegeln sich deutlich in der Gemeinderatsliste wider. Die Grünen sind entschlossen, die Stadt Innsbruck noch besser, nachhaltiger und zukunftsorientierter zu gestalten.

 

Die Liste der Innsbrucker Grünen von Platz 1 bis 10 im Überblick:

 

1.) Georg Willi, Bürgermeister: „Ich möchte wieder Bürgermeister werden. Ich möchte mit euch das umsetzen, was Innsbruck und seine Bewohner:innen weiterbringt, eine Stadt der kurzen Wege mit überdurchschnittlich hoher Lebensqualität, eine Stadt, die kosmopolitischen Stadtraum mit atemberaubendem Naturraum verbindet.“

 

2.) Janine Bex, Stv. Klubobfrau: „Ich sehe es in meiner Verantwortung, ein neues Beteiligungsverständnis zu etablieren und diese systemische Weiterentwicklung auch strukturell in der Verwaltung zu verankern. Für diesen Systemwandel möchte ich mich, mit vollster Überzeugung, einsetzen und diesen auch – gemeinsam mit eurer Unterstützung – vollziehen.“

 

3.) Lisa Heinrich, Deutschkurskoordinatorin: „Durch eine Politik der Offenheit, des Respekts und des Miteinanders können wir eine bessere Zukunft für alle Innsbrucker:innen ausbauen. Es ist mir ein Anliegen, die Stimmen derjenigen zu stärken, die oft nicht gehört werden.“

 

4.) Alex Auer, Unternehmer und Gründer: „Mein Ziel ist es, Innsbruck zu einer Vorreiterstadt für die sozial-ökologische Transformation zu machen. Einen Sehnsuchtsort für Kreative und Unternehmer:innen. Ich bin der Überzeugung, dass dies nur gelingen kann, wenn wir die Lebensqualität aller Bürger:innen dieser Stadt verbessern.“

 

5.) Aliena Knappe, Klubdirektorin und ehemalige Klimaaktivistin: „Um für Menschen und Lebewesen auf dieser Welt zu kämpfen, war ich im Klimaaktivismus aktiv und bereue es nicht. Nun möchte ich aktiv politisch mitgestalten. Es zeugt von Mut und Lernfähigkeit, unterschiedliche Methoden auszuprobieren, abzuändern und anzupassen. Mein Lösungsansatz ist es, durch mehr Beteiligung mutige Lösungen und verantwortungsvolle Maßnahmen für die Innsbrucker:innen zu finden.“

 

6.) Dejan Lukovic, Klubobmann und Projektmanager: „In Anbetracht eines drohenden Rechtsrucks und eines möglichen blauen Bürgermeisters ab 2024 braucht es noch mehr grüne Politik für Innsbruck – ernsthafte Wohn- und Bodenpolitik für leistbares Wohnen, konsequenter Klimaschutz, Verkehrsreduktion, weltoffene Sozialpolitik und Unterstützung für jene in den Krisen.“

 

7.) Sophia Neßler, ÖH-Vorsitzende und Studentin: „Als neu gewählte ÖH-Vorsitzende der Uni Innsbruck vertrete ich 28.000 Studierende nach außen. Durch diese Erfahrung und dem Wissen, dass es junge und laute Stimmen für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit braucht, lasse ich mich für die Wahl aufstellen.“

 

8.) Ralph Eichhübl, ÖH-Referent und Student: „Mein Schwerpunkt liegt besonders bei den Studierenden. Soziale und nachhaltige Politik gehen Hand in Hand und diese möchte ich im Gemeinderat Innsbruck umsetzen. Wofür ich mich besonders einsetzen möchte, sind die Schaffung grüner, konsumzwangfreier Räume und die weitere Stärkung der Kultur in Innsbruck.“

 

9.) Eva Bertsch, Chefsekretärin: „Ich möchte Menschen nicht belehren, sondern sie dort abholen, wo sie gerade stehen! Sie für gemeinsame Ziele begeistern, für ein klimafittes Innsbruck mit mehr Grün im öffentlichen Raum und einen effizienten und leistbaren ÖPNV. Was wir alle dazu brauchen, ist ein respektvolles Miteinander – auch über die Parteigrenzen hinaus.“

 

10.) Michael Speer, IT-Consultant: „Städte müssen für alle Bürger:innen möglichst gut, sicher und inklusiv gestaltet werden. Hierbei können bspw. progressive Immobiliensteuern auf bezahlbaren Wohnraum hinwirken und mit den Einnahmen öffentlicher Wohnungsbau gefördert werden. Partizipative Prozesse und Bürgerräte, können zur gesellschaftlichen Einigung beitragen.“

„Wir haben gemeinsam viel erreicht, aber es gibt noch so viel zu tun“, betonte Bürgermeister Georg Willi. „Die kommende Gemeinderatswahl bietet uns die Chance, unsere Vision für Innsbruck weiter voranzutreiben und die drängenden Probleme unserer Stadt anzugehen. Mit unserer starken Gemeinderatsliste sind wir bestens gerüstet, um dieses Ziel zu erreichen.“

 

Die Innsbrucker Grünen laden alle abschließend Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich aktiv in den Wahlkampf einzubringen und gemeinsam an einer lebenswerten Zukunft für Innsbruck zu arbeiten. Mit einer starken Gemeinderatsliste und dem Engagement der Bevölkerung sind wir zuversichtlich, dass wir gemeinsam positive Veränderungen für unsere Stadt erreichen können.