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Georg Willi

designierter Bürgermeister
„Ich bin ein grenzenloser Optimist und glaube, Menschen im Sinne des Gemeinwohls motivieren zu können.“
Georg Willi

bürgermeisterkandidat

KURZBIOGRAFIE

  • ​Geboren am 6. Mai 1959 in Innsbruck
  • verheiratet mit Katharina, ein Sohn
  • AHS-Matura und Wirtschaftskolleg in Innsbruck
  • Studium Biologie und Jus (nicht ganz abgeschlossen)
  • Mediator
  • 1989 - 1994: Gemeinderat in Innsbruck
  • 1994 - 2013: Landtagsabgeordneter und Klubobmann
  • 2013 - 2017: Nationalratsabgeordneter, Sprecher für Verkehr und Tourismus

Interview

Was bedeutet Politik für dich?

Für das Gemeinwohl einzutreten.

Was ist das Beste an deinem Job?

Politiker zu sein ist für mich eine Berufung. Für die Menschen in unseren Land etwas zum Besseren zu verändern, gibt mir ungemein viel Kraft.

Wo siehst du deine Stärken in deiner politischen Arbeit?

Ich kann zuhören, bin ausgleichend und entscheidungsfreudig. Als eines von 8 Kindern weiß ich, dass es allen nur gut gehen kann, wenn Egoismen zugunsten des gemeinsamen Ganzen zurückgestellt werden.

Wo siehst du Innsbruck in 10 Jahren?

Die Stadt ist leiser. Ganz viele InnsbruckerInnen fahren mit dem Rad oder mit Tram, Bus und S-Bahn. Die Stadt hat höhere Lebensqualität, weil Wohnen wieder leistbar ist und die Wohnformen so vielfältig, wie die Menschen. Das Bildungs-, Kultur- und Sportangebot ist noch breiter und für jede/n erschwinglich. 

Was ist dein Herzensprojekt?

Innsbruck bekommt einen neuen Mittelpunkt rund um den Inn: die Innbrücke, Anpruggen, die "Kirschentalbrücke" von Mariahilf zur Markthalle und dann der Marktplatz. Dieser Raum wird neu gestaltet, zum Inn hin geöffnet und lädt zum Verweilen. Mehr verrate ich noch nicht :-)

Welche europäische Stadt kann Vorbild für Innsbruck sein?

Ich war gerade in Utrecht und sehr beeindruckt:  48 % aller Wege in der Stadt werden mit dem Rad zurückgelegt. Das gibt der Stadt ein ganz anderes Gesicht.​