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Barbara Neßler

Gemeinderätin, Bezirkssprecherin, Delegierte zum Bundeskongress, Klubdelegierte für den Gemeinderatsklub
„Eines meiner konkreten Anliegen ist es, Politik wieder zugänglicher und näher bei den Menschen zu gestalten. Dies bedeutet auch, jungen Menschen zu zeigen, warum Stadtpolitik einen Mehrwert für alle bedeutet. Mit diesen drei Punkten möchte ich junge Menschen erreichen: Ihre Forderungen ernst nehmen, Identifikation schaffen und sie mit Aktivismus abholen.“
Barbara Neßler

gemeinderätin


SPRECHErin der Bezirksgruppe INNSBRUCK

MITGLIED:  

  • ​Ausschuss für Arbeit, Tourismus und Wirtschaft
  • Kulturausschuss

Kurzbiografie

  • ​geboren am 2. März 1991 in Vorarlberg
  • Matura an der BHS Marienberg mit Schwerpunkt: Kultur, Wirtschaft und Soziales, Bregenz
  • Schülerinnenvertretung Marienberg, stellv. Schulsprecherin und Stellvertreterin im SGA
  • Soziales Jahr im Schutzsuchendenheim Bregenz
  • Lehramtsstudium Unterrichtsfach Deutsch und Geschichte, Sozialkunde, Politische Bildung, Universität Innsbruck
  • Spitzenkandidatin der Grüne & Alternative Student_innen Innsbruck (ÖH- Wahlen 2017)
  • Jänner 2017 Mandatarin der Universitätsvertretung Innsbruck
  • seit Mai 2018 Gemeinderätin Grüne Innsbruck
  • seit November 2018 Sprecherin der Bezirksgruppe Innsbruck


INTERVIEW​

​Warum engagierst du dich politisch?

Es gibt einen wunderschönen Grünen Slogan, der lautet: „Wir retten die Welt. Jeden Tag ein Stück!“ Politisches Engagement ist für mich die Möglichkeit, zusammen mit anderen, genau dies zu tun.​

Was ist dir besonders wichtig in deiner politischen Arbeit?

Ich will mich vor allem für junge Menschen einsetzen – Junge Menschen bilden unsere neue gesellschaftliche Zukunft. Darum ist es ganz besonders wichtig, dass wir sie darin bestärken selbstbestimmt, bewusst und solidarisch zu leben, um jeder Form von Diskriminierung entgegenzutreten. ​

Wo siehst du deine Stärken?

Politik muss wieder zugänglicher gemacht werden. Das kann nur geschehen, wenn wir Menschen wirklich zuhören und sie v.a. mitgestalten lassen.​

Was ist dir für Innsbruck besonders wichtig?

Innsbruck bietet großes Potenzial, für Vieles.
Eine Vision ist es, Innsbruck als leistbare, pulsierende Kulturhauptstadt zu etablieren. Hierfür müssen wir aber in erster Linie unbedingt bei den hohen Wohnkosten ansetzen. In zweiter Linie müssen Kreativ- und Kulturräume geschaffen werden, indem beispielsweise Zwischennutzungsräume verwendet werden, sowie räumliche Möglichkeiten für Start-ups geschaffen werden. Die Universität, mit ihrem großen Potenzial, muss mehr in die Stadt integriert werden. Die Stadt und die Universität würden dadurch voneinander profitieren.​