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Thomas Lechleitner

Gemeinderat, stv. Klubobmann
„Es ist mir ein zutiefst persönliches Anliegen, dass alle Menschen sich hier willkommen, sicher und zuhause fühlen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Familienstruktur, physischer und psychischer Verfassung, Alter, Glaube, Vermögen oder wen sie lieben.“
Thomas Lechleitner

stellvertretender Klubobmann

MITGLIED:   

  • Kontrollausschuss
  • Personalausschuss
  • Ausschuss für Bildung, Gesellschaft und Diversität
  • Ausschuss für Sport und Gesundheit


INTERVIEW

Warum willst du dich politisch engagieren?

Alle Innsbrucker*innen sollen sich hier sicher, willkommen und zuhause fühlen. Dazu möchte ich durch meine Arbeit beitragen.

Wo siehst du deine Stärken in der politischen Arbeit?

Erst kürzlich wurde mir gesagt, ich mache „pragmatische Sachpolitik mit Herz“ ;-)

Wo siehst du Innsbruck in 10 Jahren?

Eine weltoffene Stadt im Herzen Europas. Innovativ, aufstrebend und beispielhaft in den Bereichen Nachhaltigkeit, Vielfalt und Akzeptanz.

Warum sind die Grünen so wichtig für die Innsbrucker Stadtpolitik?

Weil wir das soziale und ökologische Gewissen der Stadt sind, anpacken und auch mal unbequem sind, wenn es sein muss. Zwei Hände die anpacken bewegen mehr als 100 die applaudieren.

Wer sind deine politischen Vorbilder?

Unter anderem Jutta Ditfurth, Harvey Milk, Sabine Oberhauser und Alexander Van der Bellen.

Was ist dein Herzensprojekt?

Neben einigen Sozialprojekten ganz klar die „Inntreppe“. Ein zentraler Ort zum Kraft und Sonne tanken, der Bürger*innen und Stadt einen Zugang zum Inn öffnet, Anpruggen aufwertet und für Innsbrucker*innen sowie Reisende ein Highlight sein wird.

Wie tankst du Energie für dein Engagement?

Ganz klassisch, ich verbringe Zeit mit meinem Partner, meiner Familie und Freund*innen. Ebenso beim Sport, in der Natur, bei Vereinsarbeit und auch bei ruhigen Abenden am Sofa.

Welche europäische Stadt kann Vorbild für Innsbruck sein?

Je nach Lebensbereich ganz unterschiedliche. Dublin ist Glanzlicht in Sachen Barrierefreiheit, Amsterdam bricht alle Rekorde beim Radverkehr und Kopenhagen gilt als eine der tolerantesten Städte überhaupt.