Bezirkegruene.at
Navigation:
am 20. August

Nach dem Bau-Ausschuss: Grüner Bürgermeister will Blockade gegen leistbaren Wohnraum weiter brechen

Georg Willi - „Ich kann versprechen, dass das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen ist“.

Mit dem Versprechen, dass damit das letzte Wort in der Debatte noch nicht gesprochen sei, meldet sich Bürgermeister Georg Willi heute nach der Bauausschuss-Sitzung, in der FPÖ, Für Innsbruck und ÖVP wie schon gestern im Stadtsenat erneut gegen die Mobilisierung von Bauland für bis zu 450 neue Wohnungen mittels Vorbehaltsflächen gestimmt hat. Der grüne Bürgermeister erinnert an das Versprechen aller Fraktionen im Wahlkampf, für leistbare Mieten einzutreten – das Abstimmungsverhalten der drei Blockadefraktionen in dieser Angelegenheit lasse eher das Gegenteil vermuten.


„Meine christlich-soziale Haltung bringt mich auf die Seite der Familien auf der Suche nach leistbarem Wohnraum und nicht auf jene der Bodenhorter- und spekulanten. Die sogenannten kleinen Männer und Frauen, die mit ihrem Wunsch nach einem Stopp der Mietpreisspirale große Hoffnungen in die neue Stadtregierung gesetzt haben, werde ich nicht im Stich lassen“, verspricht Georg Willi und kündigt an, dass er weiter für den Stopp der Bodenspekulation in Form von Vorbehaltsflächen kämpfen werde: „Die Blockade wollen und werden wir auflösen. Das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen.“