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am 24. April

ÖVP will wieder einmal gar nichts verstehen

Zeliha Arslan - Innsbruck in 2 Stunden ist nicht unser Tourismuskonzept.


„LA Mario Gerber kann sich Ferndiagnosen über die grünen Positionen zum Bustourismus sparen. Hätte er meine Rede gehört, wüsste er, dass es mir und uns Grünen um Qualität statt um Masse geht und dass wir für das Abstellen von Bussen nicht die besten innerstädtischen Plätze verwenden wollen.“ kontert die grüne GR Zeliha Arslan auf den Spartenobmann. Im derzeit laufenden Markenbildungsprozess geht alles in Richtung Qualität. Innsbruck soll seine alpin-urbane Position stärken, indem wir u.a. alles tun, damit Tourist:innen länger bleiben und nicht nur für ein Foto vom Goldenen Dachl in die Stadt kommen. Die Altstadt ist zu klein und eng, um mit Massen von Express-Tourist:innen fertig zu werden.



„Wir schätzen jene Bustourist:innen, die über Nacht bleiben, die – unterstützt von Stadtführungen – die Schätze unserer Stadt entdecken wollen. „Mit dem neuen Busleitsystem werden wir Touristenströme besser steuern und Anreize setzen können, damit der Aufenthalt in der Stadt verlängert wird. Nur so entsteht auch Wertschöpfung für die Gastronomie und den Handel!“, betont Klubobfrau Janine Bex, die selbst in einem familiengeführten Tourismusbetrieb groß geworden ist. 





Die Zeit von Scheinlösungen ist vorbei und wir Innsbrucker Grüne sprechen uns gegen eine millionenschwere Bustiefgarage und auch einem versiegeltem Busparkplatz im Herzen unserer Stadt aus.  „Wir Innsbrucker Grüne erwarten uns gerade vom Spartenobmann im Tourismus, dass er nicht alten Konzepten nachläuft, sondern für Qualität – auch im Bustourismus – kämpft. Das sollte uns die Pandemie gelehrt haben.“ schließen die beiden grünen Gemeinderätinnen.