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am 21. April

Wohnen neu denken!

Barbara Neßler - Mietpreise sind für Junge eine große Belastung


„Innsbruck ist die teuerste Landeshauptstadt und vor allem für junge Menschen sind die hohen Mietpreise eine Belastung“, widmet sich die Grüne Listenkandidatin Barbara Neßler dem Thema Wohnen: „2016 wurde die Wartefrist für die Mietzinsbeihilfe eingeführt und immer noch klagen viele bei mir über die zusätzliche Belastung oder darüber, dass sie deswegen eine neue Wohnung suchen mussten.“ Neben Studierenden wären vor allem auch Niedrigverdienende von der Kürzung betroffen, die gegen die Grünen im Gemeinderat beschlossen wurde.

„In den Koalitionsverhandlungen auf Landesebene konnten Georg Willi und Uschi Schwarzl erreichen, dass ein neues Mietbeihilfenmodell mit der Stadt Innsbruck erarbeitet wird - 30 Millionen Euro sollen alleine dafür verwendet werden“, so Neßler. „50 Millionen sollen für Studiwohnen aufgewendet werden, wir wollen dieses Geld des Landes Tirol nach Innsbruck holen.“ Angedacht wären aber keine „herkömmlichen“ Studierendenwohnheime, sondern alternative Wohnkonzepte und Wohngemeinschaften. „Die Miete darf dabei auf keinen Fall höher als 380,- Euro sein“, fordert Barbara Neßler.

„Mit der dringend notwendigen Umgestaltung des Marktplatzes soll das ganze Areal bis zur Universität neu belebt werden und in der Josef-Hirn-Straße ist ein Campus für Studierende angedacht“, ist für die Grüne Listenkandidatin klar, dass die Wohnbauoffensive weitergehen muss: „Ausruhen auf bisherigen Erfolgen wäre ein großer Fehler! Auch kleinere Konzepte sind angedacht, wie etwa Urban Gardening bei Neubauten, das nicht nur Erholungsraum bietet, sondern auch hilft die Temperatur in der Stadt zu regulieren“, will Barbara Neßler Wohnen neu denken.
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