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am 25. April

Georg Willi wünscht sich faire Auseinandersetzung

Georg Willi - Innsbruck hat sich offene Visiere und klare Ansagen verdient


„Bis zur Stichwahl sind es noch 10 Tage. Ich werde nicht von meinem bisherigen positiven und inhaltsbasierten Stil abweichen“, will Bürgermeisterkandidat Georg Willi bis zur Entscheidung am 6.5. bei seiner Linie bleiben. „Ich bin überzeugt, dass der bisherige faire Wahlkampf auch so weitergehen kann, obwohl sich jetzt alles auf die Entscheidung zwischen Christine Oppitz-Plörer und mir zuspitzt. Meinen Beitrag dazu werde ich leisten.“ 

Die geringe Wahlbeteiligung muss - so Willi - alle sehr nachdenklich machen: „Im Gemeinderat werden jene Entscheidungen getroffen, die das unmiitelbare Lebensumfeld betreffen: die Angebote der Kinderbetreuung, die Lage und Qualität der Schulen, die Verkehrsinfrastruktur bis hin zu Radwegen und Öffis, die Lage von Betrieben, das Aussehen der Stadt, das kulturelle und soziale Angebot und am Ende die Friedhofsverordnung. Das ist doch alles sehr wichtig, da sollten doch viele mitbestimmen. Ich möchte als Bürgermeister mit möglichst vielen Stimmen und einer hohen Wahlbeteiligung legitimiert werden. Das geht nur, wenn alle Innsbrucker*innen, egal wen sie bisher gewählt haben, am 6. Mai oder per Briefwahl wählen gehen!“

„Bei der Wahl von Alexander van der Bellen zum Bundespräsidenten und bei der Nationalratswahl war die Wahlbeteiligung deutlich höher: Ich will die Zeit nutzen, um klarzumachen, wie wichtig die Stadtpolitik für das Leben der Menschen ist“, will Georg Willi eine inhaltliche Wahlauseinandersetzung führen. „Ich hoffe, meine Mitbewerberin sieht das ähnlich wie ich und setzt auf Konstruktivität. ‚Dirty‘ oder ‚negative Campaigning‘ würde nur unnötig Gräben in der Bevölkerung und der Stadtpolitik schaffen.“​