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am 21. März

Wasser ist Lebensgrundlage

Janine Bex - Bex: Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser trägt zu gesundem Lebensstil bei.

„Ziel des von der UNESCO ins Leben gerufenen Weltwassertages am 22. März ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit aufmerksam zu machen“, meldet sich die grüne Gemeinderatskandidatin Janine Bex zu Wort: „Wir müssen uns hier keine Sorge um diese lebensnotwendige Ressource machen, dennoch finde ich es wichtig mit ihr sparsam, verantwortungsvoll und mit größter Wertschätzung umzugehen!“ 

Das öffentliche Innsbrucker Trinkwassernetz hat eine Länge von 463 Kilometern, um Trinkwasser  in die Haushalte zu transportieren. „In Innsbruck liegt der sogenannte Anschlussgrad bei 100%. Die Klimakatastrophe und die damit einhergehenden tiefgreifenden Änderungen, wie das Schmelzen der Alpengletscher, stellen aber auch die Wasserversorger*innen vor neue Herausforderungen“, so Bex: „Damit bei Hochwasser, Überschwemmungen oder Flutungen kein Schmutz in die Trinkwasserversorgung gelanden kann, gibt es beispielsweise in Innsbruck eine Online-Überwachung der Anlagen. Das Naturstrom- und Trinkwasserkraftwerk Mühlau versorgt den Großteil Innsbrucks mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser und sauberer Energie.“

„Mit unserem Wasserverbrauch liegen wir im Mittelfeld der EU - ein Haushalt in Indien zum Beispiel muss mit einem Fünftel davon das Auskommen finden“, wünscht sich die grüne Kandidatin einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser. „Ein Vier-Personen-Haushalt benötigt durchschnittlich etwa 200 Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr. In unserem Leben trinken wir 25000 bis 30000 Liter.“ Ein verantwortungsbewusster Umgang trage auch zu einem bewussten und gesunden Lebensstil bei. „Außerdem ist es mir wichtig, Verunreinigungen, die aus dem Haushalt über den Abfluss in unsere Kanalisation gelangen, weitestgehend zu vermeiden.“ Mikroplastik aus Kosmetik könne zum Beispiel in den Kläranlagen nicht herausgefiltert werden. „Hier sind auch die Verbraucher*innen gefragt“, ist sich Janine Bex sicher.