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am 7. Juli

Willi wundert sich über Streit um Igler Projekte

Georg Willi - „Anzengruber soll zu den gemeinsamen Entscheidungen der Koalition stehen."

„Langsam frage ich mich, ob Vizebürgermeister Anzengruber zu den Entscheidungen steht, die wir in der Koalition getroffen haben. Dort wurde vereinbart, dass wir kein Geld mehr in die Hand nehmen, um die alte Eislaufplatz-Infrastruktur wieder auf Vordermann zu bringen, sondern einen 26x40m großen kombinierten Platz für Beachvolleyball im Sommer und Eislaufplatz im Winter machen. Und zwar im Rahmen der Errichtung des Sportbereiches Zimmerwiese“, stellt Bürgermeister Georg Willi heute klar. „Wir haben das Projekt auf die Liste gesetzt, für die wir uns eine Investitionsförderung durch das Land Tirol erhoffen. Wenn für Anzengruber das Anliegen der Igler*innen aber besonders eilig ist, kann ich gerne bei seiner langen Projektliste für die Feuerwehr einige Projekte zurückstellen, damit die Wünsche schneller erfüllt werden können“, bietet Willi einen Ausweg an.


Über Stadtrat Rudi Federspiel wundert sich der grüne Innsbrucker Bürgermeister sehr. „Bei ihm scheint noch nicht angekommen zu sein, dass das betreute Wohnen am Widumplatz nicht nur eine wertvolle Infrastruktur für die Igler Bevölkerung ist. Es ist schon gar kein Betonklotz, sondern wird in Hybrid-Holzbauweise ausgeführt. Dass sich die Freiheitlichen laufend gegen Projekte des leistbaren Wohnens stellen, ist bekannt.“ So sei es keine Überraschung, dass die FP das Projekt Am Bichl 3 nicht haben wolle. „Ich freue mich jedenfalls, dass wir kurz vor der Realisierung von zwei wichtigen Projekten für Igls stehen. Wenn alles fertig ist, wird vielleicht auch Rudi Federspiel erkennen, dass das ganze gut für Igls ist.“