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am 4. Februar

ÖROKO: Ein Meilenstein ist geschafft

Georg Willi - Landesregierung beschließt örtliches Raumordnungskonzept für Innsbruck


„Ich bin sehr froh, dass die Landesregierung heute das örtliche Raumordnungskonzept für die Stadt Innsbruck beschlossen hat. Dieses Konzept ist der Rahmenplan für die Entwicklung der Stadt in den nächsten 10 Jahren. Jede Bürgerin und jeder Bürger von Innsbruck hatte die Möglichkeit, sich mit Stellungnahmen in diesen Entwicklungsprozess einzuschalten, was auch reichlich in Anspruch genommen wurde“, so der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi.
 
„Ein großer Streitpunkt im Zusammenhang mit dem ÖROKO war die Frage, ob Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau ausgewiesen werden sollen. Die Grünen und die SPÖ wollten das, weil Vorbehaltsflächen eine Möglichkeit zur Mobilisierung privater Baulandreserven und zur Senkung der Bodenpreise sind. Eine Mehrheit im Gemeinderat wollte das aber nicht“, erinnert Willi: „Deshalb werden und müssen wir jetzt alles daran setzen, um mit den Möglichkeiten der Vertragsraumordnung dasselbe Ziel zu erreichen. Denn der Ausgangspunkt für leistbares Wohnen sind leistbare Bodenpreise. Die aber sind in Innsbruck wegen der Bodenspekulation in unvertretbare Höhen geklettert.“
 
„Mit der Beschlussfassung heute hat die Stadt Innsbruck endlich eine aktuelle Grundlage für die künftige Weiterentwicklung der Stadt.“​