Bezirkegruene.at
Navigation:
am 11. Mai

In St. Nikolaus und anderswo: Sicherheit der langsamen Verkehrsteilnehmer*innen geht vor

Renate Krammer-Stark - Grüne sehen breitere Gehwege als Entwicklungschance - und verweisen auf Koalitionsabkommen.


Sicherere und attraktivere Gehwege, Entwicklungsmöglichkeiten für die Gastronomie und für den Handel dank erhöhter Aufenthaltsqualität und eine Maßnahme ganz im Sinn des Innsbrucker Koalitionsabkommens ("Ausbau der Fußwege"): Die Innsbrucker Grünen sehen in den in St. Nikolaus umgesetzten breiteren Gehwegen nur Vorteile, wie Klubobfrau Renate Krammer-Stark betont - mehr Platz für Fußgänger*innen, weniger Tempo im PKW-Verkehr, stellenweise mehr Möglichkeiten für die Gastronomie. "Es muss jetzt irgendwann ein Ende haben, dass die ÖVP bei jeder Verbesserung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen protestiert", verweist die grüne Klubobfrau auf das in dieser Frage unmissverständliche Koalitionsabkommen der Stadt Innsbruck.

Die Grünen kündigen weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen und weitere Anträge auf von Anrainer*innen geforderte Gebiete mit Tempo 30 an. Renate Krammer-Stark: "Wir übernehmen Verantwortung für die Sicherheit der Menschen in Innsbruck. Ich erwarte mir das auch vom für Sicherheit zuständigen Vizebürgermeister."