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am 7. Dezember 2020

Volle Unterstützung für Vize­bürger­meisterin Uschi Schwarzl

Renate Krammer-Stark - Mehr Platz für Fußgänger*innen und Attraktivierung des Straßenraums notwendig.


In der Debatte um die haltlosen Vorwürfe und Untergriffigkeiten gegen über Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl meldet sich heute die Klubobfrau der Innsbrucker Grünen, Renate Krammer-Stark, zu Wort: „Den Straßenraum zu einem Begegnungs- und Wirtschaftsraum zu machen, ist ein Erfolgsrezept für attraktive Innenstädte. Im Licht der Klimakrise werten Städte in ganz Europa ihre öffentlichen Flächen für Fußgänger*nnen und Radfahrer*innen auf. In Innsbruck entspricht das nicht nur dem Koalitionsübereinkommen, sondern auch dem Wunsch der Bevölkerung, wie nicht zuletzt die starke Beteiligung am Radmasterplan und der Druck aus den Stadtteilen für verkehrsberuhigte Straßenzüge, zeigt.“ 


Dass dagegen seit Jahren von den Rechtsparteien untergriffig, beleidigend und hetzerisch kampagnisiert wird, wird die Stadtverantwortlichen, allen voran die Verkehrsreferentin, nicht davon abhalten, die im Koalitionsübereinkommen vereinbarten Ziele umzusetzen. „Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl hat dabei die volle Unterstützung des gesamten Gemeinderatsklubs der Innsbrucker Grünen“, betont Klubobfrau Renate Krammer-Stark. Über den Abwahlantrag gegen die Vizebürgermeisterin, der am Donnerstag im Innsbrucker Gemeinderat zur Abstimmung kommt, wird der Grüne Klub deshalb eine namentliche Abstimmung verlangen. „Die Gemeinderät*innen sollen Farbe bekennen, ob sie auf Seite der Behörden der Stadt Innsbruck und der zuständigen Aufsichtsbehörde des Landes stehen, oder ob sie sich auf die Seite eines zweifelhaften Privatgutachtens und vor allem auf die Seite der rechten Oppositionsparteien stellen.“