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am 21. Dezember 2017

Staus in der Vorweihnachtszeit verhindern

Manni Schneiderbauer - Schneiderbauer: Feinstaub-Grenzüberschreitungen und verspätete Öffis und Lärm belasten die Innsbrucker*innen Es gibt in Innsbruck etwa 20 Tage im Jahr mit „extremen Staus“ und „immer noch“ Tage mit PM10-Grenzwertüberschreitungen und Stickoxidbelastung.

„Die Öffis werden lahmgelegt mit Verspätungen von zwanzig Minuten oder mehr“, bemängelt der Verkehrsexperte und Listenkandidat der Innsbrucker Grünen Manni Schneiderbauer: „Wir haben in den letzten Jahren gute Angebote für Radfahrende und im öffentlichen Verkehr geschaffen und bauen beides weiter aus. Wir müssen aber in Zukunft auch Maßnahmen setzen, um den Autoverkehr in der Stadt so im Zaum zu halten und die Staus an die Stadtränder zu verlegen, so dass Grenzwerte eingehalten werden und die Öffis pünktlich bleiben“, ist Schneiderbauer überzeugt: "Ganz wichtig auch: spätestens wenn die Straßenbahnlinie 2 und die Regionalbahnlinie 5 im Dezember 2018 den Betrieb aufnehmen, dürfen sich auf ihren Gleisen keine Autos mehr stauen."

Gerade in der Vorweihnachtszeit „eskaliert“ die Situation: „Bessere Umstiegsmöglichkeiten am Stadtrand, Pförtnerung, mehr eigene Fahrspuren für Öffis oder auch Umweltzonen sind mögliche Maßnahmen, um diesem Problem zu begegnen“, zählt Manni Schneiderbauer exemplarisch auf. „Tausende Fahrgäste und die Bewohner*innen Innsbrucks leiden derzeit noch an dieser Verkehrsüberlastung.“​