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am 7. August

Grüne erinnern Koalitionspartner*innen an unterschriebenes Koalitionsabkommen

Uschi Schwarzl - Verkehrsberuhigung und Vorrang für Öffis, Rad und FußgängerInnen vereinbart.


Anlässlich der Kritik an zahlreichen verkehrsberuhigenden, den öffentlichen Verkehr bevorzugenden und Fahrradfahrer*innen mehr Platz gebenden Maßnahmen, erinnert die grüne Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl die Koalitionspartner*innen an das unterzeichnete Koalitionsabkommen. Im Kapitel Mobilität heißt es da als Zielformulierungen: „Ausbau und Priorisierung des Umweltverbundes (Gehen, ÖPNV, Radfahren), Reduktion des ruhenden und fließenden MIV, Straßenraum für die Menschen und die Wirtschaft zugänglich machen und qualitätsvoll gestalten, sowie untrennbar damit verbunden die Hebung der Lebens- und Aufenthaltsqualität sowie Reduktion von Lärm und Unfällen.

Die Busspur auf der Haller Straße, die Fahrradstraße in der Dr.-Stumpf-Straße und der mit Zustimmung aller Koalitionsfraktionen beschlossene Boulevard St. Nikolaus, sind für Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl Maßnahmen genau in diesem Sinn. „Wir prüfen weitere Busspuren in Innsbruck, weil wir im Kampf gegen die Klimakrise den CO2-Ausstoß reduzieren müssen. Und dazu müssen die Öffis schneller sein als der Individualverkehr, der noch dazu extrem viel Platz in der Stadt in Beschlag nimmt. Auch daran werden wir im Sinne des Koalitionsabkommen und im Interesse der bereits jetzt unter den Folgen der Klimakrise leidenden Menschen, sukzessive etwas ändern müssen.“