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am 21. November

Geschlechtergleichstellung wird nicht geschaffen in dem Kinder kriminalisiert werden

Zeliha Arslan - Gemeinderätin Arslan fordert konstruktive Integrationsmaßnahmen an Schulen.

Eine Verschleierung im Volksschulalter ist nicht von der islamischen Religion vorgegeben, es ist kulturell begründet, hier würde Aufklärungsarbeit mehr schaffen, als ein Verbot. Zusammen mit Expert*innen, Sozialarbeiter*innen und Lehrer*innen könnten Konzepte ausgearbeitet werden, die nicht Kinder zu Feindbildern schaffen, sondern Familien aufklären und nachhaltigere Lösungen anbieten.


In der Pseudodebatte der Bundesregierung rund um ein Kopftuchverbot für Kinder in Volksschulen, zeigt die Regierung wie Scheindimensionen geschaffen werden, um von fehlenden wichtigen Reformen abzulenken. "Anstatt Ressourcen in die Arbeit für ein Verbot zu stecken, dass wenn überhaupt 1 % der Volksschüler*innen betrifft, bräuchten wir Reformen für die 1.7 Millionen Pflichtschüler*innen in Österreich", so die Vorsitzende des Bildungsausschusses Zeliha Arslan von den Innsbrucker Grünen.


"Österreich ist eines der reichtes Länder der Welt, und trotzdem wird im Bereich Bildung gespart und immer noch hat der Bildungsstand der Eltern einen höheren Einfluss auf die Bildungskarriere der Kinder, als die Leistung des/der Schüler*in", sagt die grüne Bildungssprecherin Zeliha Arslan. Klare Grüne Forderungen sind mehr Lehrer*innen, kleinere Klassen und eine verbesserte Bildungsstrategie.