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am 30. April

Mehr Proberäume für Nachwuchsbands

Raphael Lepuschitz - Kulturstadt Innsbruck soll musikalischen Nachwuchs fördern.

„Innsbruck hat eine wunderbar bunte Kulturszene, die in den letzten Jahren glücklicherweise noch weiter gewachsen ist“, meint der scheidende grüne Gemeinderat Raphael Lepuschitz, der in der letzten Sitzung der Gemeinderatsperiode einen Antrag für mehr Proberäume in Innsbruck eingebracht hat. Das Amt für Kinder, Jugend und Generationen der Stadt Innsbruck soll in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt die Optionen für eine Erweiterung der städtisch geförderten Proberäume prüfen.

„Der regelrechte Boom in der Innsbrucker Musikszene führt leider auch dazu, dass es in der Stadt zu wenige von öffentlicher Hand geförderte Proberäume gibt. Wir fordern daher einen Ausbau der bestehenden Strukturen - wie z.b. der Workstation - und wünschen uns 4-8 Proberäume für bis zu 30 Bands oder andere Musikprojekte“. Gerade Jugendliche und junge Erwachsene hätten oft nicht genug Geld, um sich überteuerte privat vermietete Proberäume leisten zu können.

Besonderen Wert legt Lepuschitz dabei auf die Unterstützung von jungen Nachwuchsbands: „Musik ist ein perfektes Mittel für Jungendliche, Probleme im Alltag auf künstlerische Weise zu verarbeiten. Gleichzeitig fördert das gemeinsame Musizieren den sozialen und kulturellen Austausch und das Erlernen von Instrumenten.“