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am 30. Dezember 2017

Bergsilvester zum letzten Mal mit Feuerwerk

Gerhard Fritz, Georg Willi - Fritz & Willi: Wünschen allen viel Glück für 2018! Ein letztes mal noch soll heuer beim Bergsilvester ein herkömmliches Feuerwerk die Feiernden begeistern. „Zum 20. Jubiläum beim Silvester 2018/2019 soll dann die angekündigte Licht- und Lasershow stattfinden“, freut sich der Grüne Stadtrat Gerhard Fritz, dass das 2016 im Stadtsenat beschlossene Aus für das Feuerwerk dann umgesetzt werden soll.

 „Der Luft zuliebe, die mit weniger Feinstaub belastet werden soll und den Haustieren zuliebe, die wegen der Kracherei Angst bekommen, wollen wir auf innovativere Lösungen setzen: Innsbruck hat sich ein einzigartiges und spektakuläres Event verdient“, ist auch der Bürgermeisterkandidat Georg Willi überzeugt.

„Das Stadtmarketing hat sich an die Arbeit gemacht und Markterkundung betrieben“, weiß Fritz zu berichten, „aber im Sommer 2017 war leider klar, dass eine wirklich einzigartige Attraktion mehr Vorbereitungszeit und Erstinvestitionen benötigt.“ Deshalb habe der Stadtsenat beschlossen, für dieses Jahr noch ein letztes Mal das Feuerwerk zu genehmigen. „Ein Silvester ganz ohne leuchtende Attraktion wäre undenkbar gewesen“, so Willi. Das Innsbrucker Stadtmarketing arbeite mit voller Energie an einer Licht- & Lasershow für Silvester 2018/2019.

Abschließend weisen Gerhard Fritz und Georg Willi darauf hin, dass im Ortsgebiet Innsbrucks private Feuerwerke ohne Genehmigung verboten sind. „Bitte genießt mit uns das städtische Feuerwerk und böllert nicht die ganze Silvesternacht. Der Luft und den Haustieren zuliebe, aus Rücksicht auf andere Menschen, die das stört und der eigenen Geldtasche zuliebe: Mit dem Geld, das hier buchstäblich in Rauch aufgeht, kann man es besser im übertragenen Sinn krachen lassen. Wir wünschen allen in unserer Stadt viel Glück für 2018 und eine rauschende Silversternacht!“​

Was abseits von Feuerwerken etwa mit Pixel-Mapping auf Gebäuden möglich ist, veranschaulicht dieses Video​ - es zeigt den Gewinner*innenbeitrag der heurigen iMapp in Bukarest von Gong Zhen aus China.