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am 10. April

Kunst und Kultur sind Stadtentwicklungsmotor

- Wichtiges Thema im Wettbewerb um die besten Ideen für Innsbruck

„Die Frage ist nicht, ob wir uns Kunst und Kultur leisten wollen, sondern ob es sich eine Stadtgesellschaft leisten kann, Kunst und Kultur nicht zu finanzieren“, ist Klubobfrau und Listenzweite Uschi Schwarzl von den Innsbrucker Grünen überzeugt, dass eine Stadt nicht auf Kunst und Kultur verzichten könne. „Deshalb spielen diese Themen in unserem Wahlprogramm eine zentrale Rolle.“

In Innsbruck hätten sich in den letzten Jahren vielfältige Kulturszenen entwickelt: „Aus der Kooperation zwischen battlegroup for art und Stadtpolitik sind seit der Ära von Bürgermeisterin Zach zahlreiche Impulse hervorgegangen – Die Stadt_potenziale und das freie Theater Brux sind Beispiele dafür“, so Schwarzl. „Wir Grüne wollen diesen fruchtbaren Diskussionsprozess intensivieren und Kulturentwicklung noch stärker in die Stadtentwicklung einbetten.“

„Das Haus der Musik soll als offener Kultur- und Begegnungsort in einer verkehrsreduzierten Begegnungszone positioniert werden. Die neue ‚mehr als Stadtbibliothek‘ und die Ideenentwicklung von Zeughaus- und Siebenkapellenareal gemeinsam mit dem Land und der Bundesimmobiliengesellschaft stehen jetzt an“, gibt Uschi Schwarzl die Richtung vor. „Daneben steht schließlich vor allem die räumliche und finanzielle Unterstützung der jungen kreativen Szene, oftmals an der Schnittstelle zwischen Kunst und Kreativwirtschaft im Fokus.“​