Bezirkegruene.at
Navigation:
am 24. September

Innsbrucker Grüne verurteilen verantwortungslose Neuwahlforderung der FPÖ aufs Schärfste

Dejan Lukovic - "Federspiel und Dengg sprühen nur so vor Ideenlosigkeit, wenn sie Neuwahlen mitten in der Corona-Krise fordern"


Während Innsbruck und ganz Österreich von der schwersten Krise der Zweiten Republik betroffen sind und die Innsbrucker*innen sich politische Stabilität erwarten, kommt für die Innsbrucker Grünen die gestern artikulierte Neuwahlforderung der FPÖ einem Faustschlag ins Gesicht der Innsbrucker*innen gleich. "Federspiel und Dengg sprühen nur so vor Ideenlosigkeit, wenn sie Neuwahlen mitten in der Corona-Krise fordern. Ihnen scheinen die Sorgen und wirklichen Anliegen der Innsbrucker*innen komplett egal zu sein", findet der Grüne Gemeinderat Dejan Lukovic klare Worte in Richtung der alteingesessenen FPÖ-Granden. "Wer so verantwortungslos handelt, sollte die Arbeit jener, die für alle Menschen in Innsbruck das Bestmögliche erreichen wollen, nicht auch noch be- und verhindern", stellt Lukovic klar.

Die FPÖ hat keinen Plan von den Bedürfnissen der Menschen in Innsbruck. Diese haben aktuell größere Sorgen als die Profilierungssucht der FPÖ weniger inkompetenter Altpolitiker*innen. "Wer sein Geld hauptsächlich durch das Vermieten von Wohnungen verdient und als Stadträte ohne Ressort 3.000 € brutto bezieht, sollte den Mund nicht zu weit aufmachen und alles schlechtreden“ weist der Grüne Gemeinderat auf die Abgehobenheit der FPÖ-Funktionär*innen hin. Diese ignorieren dabei auch noch die neuste Standortanalyse für Innsbruck, die der Stadt beste Noten in Sachen Mobilität, Raumordnung und Wirtschaft bescheinigt und dies trotz der Verhinderungspolitik der FPÖ.

Die Innsbrucker Grünen setzen weiterhin auf den erfolgreichen Kurs der letzten Jahre: "Politik für und nah an den Menschen ist uns wichtig. Deshalb werden wir uns weiterhin für ein grünes und soziales Innsbruck einsetzen, das für alle Menschen öffentlichen Raum und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht", verweist Lukovic auf die geplanten Platzneugestaltungen in der Stadt, den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und die Verbesserungen im Straßenverkehr für Radfahrer*innen und Zu-Fuß-Gehende. "Während wir an einer Stadt der Zukunft arbeiten, betreiben Federspiel und Dengg eine ewiggestrige Politik aus der Mottenkiste, die niemand braucht. Es wäre an der Zeit, dass beide in Folge ihrer müden Ideenlosigkeit das Parkett der Gemeindepolitik verlassen", schließt Lukovic und appelliert an die beiden Stadträte ohne Ressort, den Platz im Stadtsenat für konstruktive Kräfte zu räumen.​