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am 31. August

Innsbruck hat vor zwei Jahren Veränderung gewählt

Georg Willi - Mit Blockadehaltungen können wir nicht arbeiten.


„Der unerwartete Wahlsieg der Grünen und von mir als Bürgermeister vor gut zwei Jahren war ein klarer Auftrag: die Innsbrucker*innen wollten eine Veränderung. Den neuen Kurs gibt es jetzt, wobei die Aufarbeitung der Altlasten - Stichwort Patscherkofel, Stichwort PEMA2 - sehr viel Energie und Steuergeld in Anspruch genommen haben und noch nehmen.“ betont heute Bürgermeister Georg Willi.


„Veränderung gibt es mit mir auch bei personellen Entscheidungen. Finanzdirektor wurde der eindeutig beste Kandidat, was gerade in diesen schwierigen Zeiten, wo Corona-bedingt die Einnahmen wegbrechen, von großem Vorteil ist. Wir sind mitten in einem Umbau Innsbrucks zu einer smarten Stadt: einer Stadt, die sich wappnet für die Veränderungen durch den Klimawandel. In Summe führt das zu mehr Qualität der öffentlichen Räume, der Wohngebäude, zu einer umweltgerechten Mobilität, zu neuen Arbeitsplätzen.“ unterstreicht Willi die Bedeutung dieses Wandels.


„Anstatt hier mitzuziehen, beschießen FI und ÖVP mit der FPÖ das Gratisparken am Samstag und stecken aktuell ihre ganze Energie in Blockaden, wie zB eine Stellungnahme der Stadt zu einer Mini-Änderung im Innsbrucker Stadtrecht. Ich konzentriere mich mit den Grünen lieber auf die großen Projekte, die für die Innsbrucker Bevölkerung einen Mehrwert bringen sollen - von innovativen Wohnformen bis zum Radwegmasterplan von Vizebgm.in Schwarzl.“ legt Willi seine Schwerpunkte fest.