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am 4. März

Innsbruck als wichtiger Teil des neuen Regierungsprogramms

Georg Willi - Willi: Koalitionsverhandler*innen müssen Innsbruck im Blickfeld haben


„In der Landeshauptstadt konzentrieren sich viele Einrichtungen des Landes aus den Bereichen Bildung und Forschung, Kultur, Wirtschaft, Gesundheit und öffentlicher Verkehr. Innsbruck ist beim Wohnen das teuerste Pflaster Österreichs. Innsbruck ist Verkehrsknoten und als größte Stadt Tirols auch ein Ort, wo viele ihre Chance am Arbeitsmarkt suchen oder soziale Dienste in Anspruch nehmen“, unterstreicht Bürgermeisterkandidat Georg Willi die Bedeutung Innsbrucks für die bevorstehenden Koalitionsverhandlungen. „Wenn es um Tirol geht, geht es auch um Innsbruck“, betont Willi.

Mir sind besonders die Bereiche Wohnen, Mobilität und Soziales wichtig: „Die explodierenden Wohnkosten, die Autoverkehrsbelastung und die Herausforderungen für die Stadt im Sozialbereich sind aus meiner Sicht die dringendsten Probleme der Stadt, die auch in einem Übereinkommen auf Landesebene unbedingt adressiert werden müssen.“ Der Innsbrucker Bürgermeisterkandidat fordert dabei vor allem die zügige Verlängerung der Regionalbahn, Ausbau der Öffi- und Rad-Verbindungen ins Innsbrucker Umland, Preisbindung im geförderten Wohnbau und die Mietzinsbeihilfe ab dem ersten Tag in allen Tiroler Gemeinden, wie es zum Glück auch die Innsbrucker ÖVP fordert. „Und ich erwarte mir die Hilfestellung des Landes, wenn Innsbruck im Sozialbereich überproportional gefordert ist.“

„Innsbruck ist das Herz Tirols - das muss sich auch in den Verhandlungen widerspiegeln. Ich weiß, dass das dem Landeshauptmann bewusst ist. Daher erwarte ich mir von den Verhandler*innen gute Ergebnisse für Innsbruck“, rechnet Georg Willi damit, dass schon nächste Woche Eckpfeiler für die künftige Landesregierung eingeschlagen werden.
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