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Mobil in die Zukunft

Innsbruck ist eine stark wachsende Stadt mit begrenzten räumlichen Ressourcen. Auf derzeit 150.000 Einwohner*innen mit Hauptwohnsitz kommen rund 70.000 hier angemeldete Kraftfahrzeuge. Dazu kommen Autos von Pendler*innen und Tourist*innen. Jedes dieser Autos braucht rund 10 qm Platz, wenn es stillsteht und deutlich mehr, wenn es fährt. 95% der Zeit stehen private Autos still. Hinzu kommt die Belastung durch Schadsto e und den enormen Verkehrslärm. Es liegt auf der Hand, dass wir Ö s, Radfahrende, Zufußgehende und Auto-teilen stärken müssen.

Das Radwegekonzept - ein Teil unseres Mobilitätsprogramms

Was haben wir bisher erreicht?

INNSBRUCK RADFAHRER*INNEN FREUNDLICHER GESTALTET

Einbahnstraßen für Fahrräder geöffnet, Wiltener Platzl attraktiviert und den Grundstein für eine attraktive Begegnungszone zwischen Herrengasse bis Sillgasse gelegt.

MOBILITÄT NEU GEDACHT

S-Bahnhöfe Messe, WIFI und Hötting beschlossen, Planung und Entwicklung der Tram Linie 2 und 5 vorangetrieben, die auf der Ost-West-Achse für eine spürbare Senkung der Autoverkehrsbelastung sorgen wird, und den ruhenden Verkehr neu geregelt.

PÜNKTLICHKEIT VERBESSERT


Durch Verbesserungen an den Ampelschaltungen der Öffis konnten Geschwindigkeit und Pünktlichkeit einiger Linien seit 2014 bereits verbessert werden.


WAS WIR JETZT ERREICHEN WOLLEN

INTELLIGENTE LÖSUNGEN FÜR MORGEN

Ein intelligentes Schienennetz soll Verkehrslösungen bieten, Tramlinie 5 nach Völs und Rum ausbauen, Tramlinie 3 Richtung DEZ und Rossau erweitern, Tramlinie 6 zur Stadtregionalbahn für Igls weiter entwickeln und neue Tramlinien Richtung Flughafen, Pradl Süd und Tivolistadion schaffen .

NEUE MOBILITÄTSFORMEN ANDENKEN


Das Ö -Netz durch Stadtseilbahnen für die Hangsiedlungen als schnelle Alternative zu Bus und Auto erweitern und einen generellen Ausbau und eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrsnetzes vorantreiben.

ENDLICH SICHER MIT DEM RAD

30 Millionen für den Radverkehr und damit Radweglücken schließen, an den Hauptstraßen wie dem Südring sichere Radwege bauen und ausreichend Radabstellplätze, zum Beispiel mittels Radtiefgaragen, zur Verfügung stellen.

STADTRAUM FÜR ALLE


Begegnungszonen ausbauen und mit einer konsequenten Neugestaltung der Oberflächen zum Beispiel in der Museumstraße, am Bozner Platz und am Kaiserschützenplatz den Menschen Raum zum Leben zurückgeben.

INNSBRUCK WEITER DENKEN

In Anbetracht des E-Bike-Zeitalters, Schnellradwege bis ins Umland errichten.