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Bezirksausschuss

Der Bezirksausschuss der Innsbrucker Grünen besteht aus den Sprecher*innen, eine*r Finanzreferent*in, drei Delegierten zum Landesausschuss und ihren Ersätzen, eine*r Delegierten zum Bundeskongress und den Delegierten aus dem Landtagsklub und dem Gemeinderatsklub.

Der Bezirksausschuss wird alle drei Jahre von der Bezirksversammlung gewählt. Das Gremium organisiert die Aktivitäten der Innsbrucker Grünen und arbeitet an der Positionierung des Bezirks innerhalb der Partei. Mit den verschiedenen Delegierten ist der BA sowohl auf Bezirks-, Landes-, als auch Bundesebene tätig.

Dieser Bezirksausschuss wurde im Dezember 2019 gewählt:  

  • Thomas Lechleitner
    Gemeinderat, Stv. Klubobmann, Bauausschuss, Bezirkssprecher
  • Sarah Schett
    Ersatzdelegierte zum Landesausschuss, Stv. Bezirkssprecherin
  • Nico Sztatecsny
    Ersatzdelegierter zum Landesausschuss, Stv. Bezirkssprecher
  • Mag. Gebi Mair
    Landtagsabgeordneter, Landtagsklubdelegierter
  • Dejan Lukovic
    Gemeinderat, Bezirksfinanzreferent, Ersatzdelegierter zum Landesausschuss, Ersatzdelegierter zum Bundeskongress
  • Dipl. Soz.-Wiss.in Zeliha Arslan
    Gemeinderätin, Delegierte zum Landesausschuss
  • Tobias Gutmann
    Delegierter zum Landesausschuss
  • Marcela Duftner
    Gemeinderätin, Ersatzdelegierte zum Landesausschuss
  • Alex Enzinger
    Ersatzdelegierter zum Landesausschuss

Antrag Kinderbetreuungskosten

Bezirksausschuss, am 10. Dezember 2019, um 17:00 Uhr
Grünes Büro, Müllerstraße 7/2, 6020 Innsbruck 

Anwesend:

stimmberechtigt: Nico Sztatecsny, Tobias Gutmann, Thomas Lechleitner, Dejan Lukovic, Janine Bex, Sarah Schett.

Nicht stimmberechtigt: Thomas Schultze, Lea Hetfleisch

Antragstext:

Der Bezirksausschuss der Innsbrucker Grünen spricht sich für die Erstattung von Kinderbetreuungskosten aus.

Begründung:

Ziel ist die Förderung von gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Betreuungspflichten und der Abbau von Hindernissen, welche sowohl im organisatorischen als auch im ökonomischen Bereich vorliegen können.

Als Kostenorientierung wird angeführt/angenommen:

  • 10 Bezirksausschüsse (à 2 Stunden)
  • in „wahlfreien Zeiten“ die Durchführung zumindest einer
  • jährlichen Bezirksversammlung (à 3 Stunden)
  • Stundensatz wird mit maximal 15,00 EURO/Kind festgelegt
  • circa 1 bis 2 Inanspruchnahmen/Sitzung

Kostenannahme:
EUR 500 bis 750


Weitere Überlegungen: 

Mittelfristig wäre es wünschenswert, eine generelles, konstantes Angebot für Kinderbetreuung als Vorbildorganisation in diesem und anderen wichtigen gesellschaftlichen Bereichen anzubieten. Hierfür wird die LA Innsbruck und BA Ausschuss Mitglied Zeliha Arslan gebeten, zu diesem Thema im Landesausschuss in Verhandlung zu treten bzw. einen dementsprechenden Beschluss in die Wege zu leiten.

Antragstext:

Der Bezirksausschuss der Innsbrucker Grünen spricht sich für die Erstattung von Kinderbetreuungskosten aus.

Abstimmung: einstimmig beschlossen

Antrag Veranstaltungen Vegan/Vegetarisch

Bezirksausschuss, Mittwoch, den 2.3.2016, um 18:30, im TreWi​​


Anwesend:

Zeliha Arslan, Max Veulliet, Annet van den Akker, Daniela Kranzlmüller, Uschi Schwarzl, Andrea Umhauer, Mesut Onay, Dejan Lukovic, Gerhard Fritz, Lea Hetfleisch, Michael Mingler, Manuel Mayrl (18:15 – 21:15) 

Hauptantrag:

Der Bezirksausschuss wird bei seine Veranstaltungen, sofern das Möglich
ist, auf vegan und vegetarisch Essen setzen.

Abstimmung:
1 enthalten, 2 dagegen, 5 dafür

Zusatzantrag: 

Die Innsbrucker Grünen in Kooperation mit dem Klimabündnis zusammenarbeiten und Green Events erstellen, wenn jemand bei der Organisation hilft.

Abstimmung:
1 dagegen, 7 dafür 

§1 - Allgemeine Förderrichtlinien


  1. 1. Gefördert werden können zukünftige Projekte bzw. auch Teile von Projekten, die den grünen Grundwerten nicht entgegenstehen. Diese sind: ökologisch, solidarisch, selbstbestimmt, gewaltfrei, feministisch und basisdemokratisch.

  2. 2. Die Notwendigkeit einer Förderung muss vorliegen.

  3. 3. Projekte mit kommerziellem Interesse werden ausgeschlossen. 

  4. 4. Ein politisches oder gesellschaftliches Interesse muss genannt werden. Dabei wird einem Ansuchen nur stattgegeben, wenn die gesellschaftspolitischen Überzeugungen der grünen Bewegung, durch die Förderung Vorschub geleistet wird. 

  5. 5. In Ausnahmefällen kann eine Förderung auch für bereits abgeschlossene Projekte erfolgen, so diese nicht länger als acht Wochen zurückliegen.

  6. 6. Geförderte Projekte sind grundsätzlich sparsam, transparent und ressourcenschonend zu organisieren und im Interesse der Bezirksgruppe liegen. 

  7. 7. Die Förderwerbenden erklären sich einverstanden, dass die Förderhöhe und die Förderung ihres Projektes in Grünen Medien (Homepage, Facebook, Newsletter und Zeitung) bekannt gegeben werden darf. 

§2 - Formalia

  1. 1. Der Antrag auf Förderung hat schriftlich zu erfolgen und muss folgende Angaben enthalten.

    1. 1. Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer

    2. 2. Bankverbindung

    3. 3. Eine kurze und aussagekräftige Beschreibung des Projektes (Gegenstand, Anlass, Ziele, Zeitplan, ggf. erwartetes Ergebnis, Folgeaktivitäten oder geplante Veröffentlichungen)

    4. 4. Eine Auflistung weiterer Förderansuchen, Unterstützungen bzw. KooperationspartnerInnen des Projektes (so zum Zeitpunkt der Antragstellung bekannt).

    5. 5. Einen groben Budgetplan mit einer Aufschlüsselung nach Personalkosten (Honorare) und Materialkosten (Verköstigung, Technik, Druck, Bewerbung, Miete, Unterbringung)

  2. 2. Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang eine Förderung erteilt wird obliegt dem Bezirksausschuss der Innsbrucker Grünen. Dieser tritt in der Regel von September bis Juni einmal pro Kalendermonat zusammen.

  3. 3. Die Förderung kann mit oder ohne Auflagen erfolgen (Rechnungsbelege, Aufstellung von Roll-ups mit Grünem Logo, Drucke mit Grünem Logo versehen.)

  4. 4. Ggf. kann eine Präsentation des Projektes vor dem Bezirksausschuss gewünscht werden.

  5. 5. Über den Beschluss des Bezirksausschusses wird der Antragstellerin/dem Antragsteller spätestens zwei Wochen nach Beschlussfassung von der Finanzreferentin/dem Finanzreferenten/, der Bezirkssprecherin/dem Bezirkssprecher oder der Koordinatorin/dem Koordinator informiert.