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Autofreie Innenstadt

WIR MACHEN EINE AUTOFREIE INNENSTADT

Barcelona, Paris und Freiburg machen’s vor – Innsbruck macht mit! Die Innenstädte werden autofrei, der Platz wird den Bürger:innen und den Geschäftstreibenden zurückgegeben. Man kennt es von den Shopping Nights: Sie zeigen, was die Innenstadt kann, wenn die Autos in Tiefgaragen verlagert werden und die Stadt von Menschen genutzt werden kann. Wir Innsbrucker Grünen haben eine Studie in Auftrag gegeben, die zeigt: Eine autofreie Innenstadt ist machbar und sie hat enormes Potenzial!

DEN PLATZ DEN MENSCHEN ZURÜCKGEBEN

Eine autofreie Innenstadt ist auch eine Klima-Investition. Viele Innsbrucker:innen sind schon umweltfreundlich unterwegs: Im Sommer ist das Fahrrad, im Winter sind die Öffis Verkehrsmittel #1. In keiner anderen österreichischen Landeshauptstadt geht die Zahl der gemeldeten Autos zurück. 70% der Innsbrucker:innen wollen Verkehrsberuhigung, fast 60% mehr Platz für Fahrradfahrer:innen.

DIE KLIMAKRISE VOR ORT BEKÄMPFEN

Wir stellen hier unsere Studie zur Diskussion. In der Politik werden wir ab jetzt Anträge stellen, damit die Innenstadt nach und nach autofrei wird – eine Investition für die Menschen, für die Wirtschaft und fürs Klima in der Stadt und auf der Welt.

Studie zur Autofreien Innenstadt


So kann eine Autofreie Innenstadt aussehen

Wir haben die Fallmerayerstraße als Beispiel genommen, wie eine Autofreie Straße in der Innenstadt aussehen kann. Es gibt Platz für Bäume, Grünflächen, Brunnen, Spielplätze, Sitzmöglichkeiten, Hochbeete und und und. Neben den an der Oberfläche  wegfallenden PKW-Abstellflächen werden weitere Parkplätze in die umliegenden Bereiche und Tiefgaragen verlegt. Bestehen bleiben aber Taxistellplätze, Abstellplätze für Menschen mit Behinderung, Ladezonen und Parkplätze für das Berufsparken z.B. für Pflegedienste, Hebammen  oder Handerwerk:innen.